Hauswirtschaftliche Versorgung
Oft ist nicht die Körperpflege das erste Problem, sondern der Haushalt. Der Einkauf wird zu schwer, das Putzen zu anstrengend, das Kochen zu viel. Mit etwas Hilfe im Haushalt können viele Menschen deutlich länger in der eigenen Wohnung bleiben.
Was dazugehört
- Einkaufen, auch nach Einkaufszettel
- Kochen oder Mahlzeiten vorbereiten
- Wohnung reinigen: Böden, Bad, Küche
- Spülen, Wäsche waschen, bügeln
- Betten beziehen
- Müll rausbringen
Wir vereinbaren feste Tage und Zeiten. Was erledigt werden soll und in welcher Reihenfolge, besprechen wir mit Ihnen. Es ist Ihre Wohnung, und es wird so gemacht, wie Sie es gewohnt sind.
Zusammen mit der Pflege
Hauswirtschaft lässt sich gut mit Grundpflege verbinden. Dann wird zum Beispiel nach dem Waschen am Morgen gleich das Frühstück gemacht und die Küche aufgeräumt. Das spart Wege und Sie haben weniger verschiedene Termine in der Woche.
Wer bezahlt das?
Hauswirtschaftliche Versorgung kann auf zwei Wegen bezahlt werden:
- Als Pflegesachleistung der Pflegekasse ab Pflegegrad 2. Sie teilt sich dann den monatlichen Betrag mit der Grundpflege.
- Über den Entlastungsbetrag, der allen Pflegegraden zusteht, auch Pflegegrad 1.
Welcher Weg für Sie günstiger ist, hängt davon ab, welche Leistungen Sie sonst noch nutzen. Das rechnen wir beim Hausbesuch mit Ihnen durch. Wir rechnen direkt mit der Pflegekasse ab.